Rehasport : Sport nach Krebs
8. Juni 2025Danke Ali Yilmaz
8. Juni 2025Der VfB Tamm AH reiste zum Kleinfeldturnier mit einem Kader, der mehr Erfahrung auf dem Buckel hatte als so mancher Bundesligatrainer – und genau diese Routine setzte sich durch. Meistens
Vorrunde: Rudi, der Rasengott
Schon im ersten Spiel gegen 1896 Neckarsulm wurde klar: Heute läuft was. Vor allem Rudi, der mit einem lupenreinen Hattrick sowie einem weiteren Treffer von André den 4:1-Sieg eintütete. Der Gegner hatte das Nachsehen – und wahrscheinlich Albträume von Rudi bis heute.
Im zweiten Vorrundenspiel gegen den FV Niefern ging es ähnlich weiter: 2:0, natürlich wieder mit einem Doppelpack von Rudi.
Rückrunde: Die Benni-Festspiele
In der Rückrunde wurde das Torfeuerwerk neu verteilt – diesmal hieß der Hauptdarsteller: Benni. Mit zwei Treffern beim erneuten 2:0 gegen Neckarsulm und einem weiteren Treffer gegen Niefern (ergänzt durch Wolfe, der vermutlich in der 78. Minute aus dem Nichts auftauchte), sicherte sich der VfB Tamm den Gruppensieg. Und das mit null Gegentoren in der Rückrunde. Man nennt das wohl: defensiv stabil wie ein Panzerschrank.
Halbfinale: Drama, Baby!
Im Halbfinale gegen Benningen zeigte sich, dass Fußball manchmal einfach grausam ist – und dass die Latte leider keine Mitspielerin ist. Trotz starker Leistung und Chancenplus unterlag der VfB Tamm knapp mit 1:2. Die Enttäuschung? Kurz. Die Motivation fürs Spiel um Platz 3? Riesig.
Spiel um Platz 3: Der Bronze-Blitz
Gegen die Spvgg Mönsheim ging dann nochmal alles auf: 5:0, der höchste Turniersieg – mit Treffern von Benni und Rudi, die sich mittlerweile um die Torjägerkrone prügeln mussten (rein verbal, versteht sich – wir sind ja AH).
Während Neckarsulm im Finale gegen Benningen mit 1:0 gewann, sicherte sich der VfB Tamm mit Bronze den moralischen Turniersieg – und das deutlich
